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Ivenhoe of Strawberry Hill oder auch Barny - manchmal auch
Barny  Geröllheimer - hielt im Juli 2005 seinen Einzug. Dieses kleine
Kerlchen wurde von Churchill gleich akzeptiert. Diesmal war Wilma etwas
beleidigt.
Barny ist NUR lieb, manchmal ein kleiner Matcho, schmust für sein Leben gern und ist wie alle Möpse - maßlos verfressen. Wenn er die Chance hat, ist er schneller im Bett als seine Futtergeber und verkriecht sich dann auch ganz schnell unter der Decke - mich sieht ja nun keiner mehr! Aber es hilft alles nichts. Barny hat seine Ausstellungs- und Zuchtkarriere beendet.
Feaby of Strawberry Hill
- WILMA -
geboren am 7. Januar 2004 bei Berlin

Diese kleine Pariserin zog im Mai 2004 nach Berlin. Hier fand sie sich auf Anhieb gut zurecht.
Sprachprobleme gab es zwischen ihr und den anderen Rudelmitgliedern keine. Sie wußte sich
recht gut zu behaupten. Sie ist sehr selbstbewußt und Landesjugendsiegerin von Berlin-Brandenburg. Vallerie hatte mit zwei Jahren eine Gebärmuttervereiterung und mußte kastriert werden. Aber ihre Lebenslust hat darunter nicht gelitten. Sie hat sich in ihrem Rudel immer behauptet und ist manchmal auch etwas sehr vorlaut.
Vallerie de la Voute Azuree
- Vally -
geboren am 20. Januar 2004 bei Paris

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Lady Churchill
geboren ca. Im Juli 2000
aber keiner weiß wo
Ivenhoe of Strawberry Hill
  - BARNY -
geboren am 3. Mai 2005 bei Berlin 


Max´l vom Lindengarten
geboren am 11. März 2003 bei Berlin
Max´l ist mehrfach mit "Vorzüglich" bewertet, angekört und zur Zucht zugelassen. Er hatte mit Clara einen Wurf. Er ist Vater von Bruno und Basti. Er hat die BHP-G mit 193 Punkten und die Schwhk mit 100 Punkten und 1.Preis abgelegt. Max´l ist, wie alle unsere Hunde sehr verschmust. Er konnte die eine oder andere jagdliche Prüfung nicht ablegen, weil er sich nicht von seinem Herrn gelöst hat. Max´l kann heute noch einem Hasen begegnen, sieht erst sein Herrchen an und entscheidet sich dann doch gegen den Hasen.
Im März 2004 kam ich zu meinem zweiten Mops. Feaby of Strawberry Hill. Geplant war der Mopszugang schon länger. Sie war wunderschön und schmusig wie alle Möpse.  Somit hielt unser zweiter Mops zu Hause Einzug. Wie schon bei Churchill - beschnuppern, für gut befinden und unter ihre Fittiche nehmen.
Nur Churchill nicht - die war eifersüchtig!
Das hielt so ca. 10 Tage an. In dieser Zeit "sprach" sie kein Wort mit mir. Aber dann hat sie wohl eingesehen, dass diese lästige Nebenbuhlerin sich häuslich niedergelassen hat und bleiben wird. Man hat sich mittlerweile ganz gut arrangiert.

Wilma hatte  4 Würfe mit 17 Welpen. Hin und wieder bekommt sie auch Besuch von Ihren Kindern. Nun genießt sie bei uns ihren wohlverdienten Ruhestand.
nicht anders. Noch am gleichen Abend fuhren wir zur Besitzerin und verhandelten über die Herausgabe. Dieses Möpschen wurde offensichtlich mit ihren Geschwistern von einem dubiosen Züchter angeblich aus Bayern aufgekauft, in der Hoffnung, sie für viel Geld wieder weiter zu verkaufen. Die Haltungsbedingungen waren katastrophal. Dieser kleine Mops musste in einem Drahtkäfig hausen - fressen, schlafen, schei... alles in diesem Käfig. Wiese, Blumen, toben mit anderen - war nicht. Die ganze Zeit der Verhandlungen blieb Möpschen bei mir in der Jacke. Sie wollte nicht mal zurück zu ihrer "Besitzerin". Zum Abschied hat sie dort noch ein Geschäft auf den Sessel erledigt, kletterte anschließend gleich wieder in ihre/meine Jacke. Damit war dieses Kapitel für nunmehr meinen Mops abgeschlossen. Jetzt sollten bessere Zeiten kommen, dessen war sie sich wohl sicher.

Zu Hause angekommen, wurde sie von den anderen ordentlich nach Hundemanier beschnüffelt und wohl für akzeptabel gehalten. Unsere Akita-Hündin Akira entdeckte gleich wieder Muttergefühle und hat sie erst einmal saubergemacht. Dafür wollte Churchill - so heißt sie jetzt - gleich mal an die Milchbar. Aber da war nichts mehr. Genkai - unser Akita-Rüde - hat sie vom ersten Tag an in sein Herz geschlossen. Sie durfte einfach alles bei ihm. Egal ob er schlief, beim fressen war - sie kam sah und siegte. Ein paar Probleme hatte sie mit unserem Dackelsenior Seppl. Er war schon ca. 12 Jahre alt, sah und hörte nicht mehr richtig. An guten Tagen tobten sie gemeinsam durch den Garten, aber immer unter den wachsamen Augen von Genkai und Akira. Churchill leidet seit vielen Jahren an Epilepsie. Sie ist aber therapeutisch gut eingestellt, so daß sich die Anfälle auf drei bis vier kleine im Jahr begrenzen. Ihre Stellung im Rudel ähnelt der einer "Grand Dame" oder auch "grauen Eminenz". Sie ist von allen akzeptiert und ihre Eigenheiten und Vorlieben werden geduldet und respektiert. Und - sie ist sich dieser Sonderstellung wohl auch sehr bewußt.
                                                                         Churchill hat eine Begleithundeausbildung!!!